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Danger Islands: Protest im #gefahrengebiet

Schnitt: Marco Kühne Suse Neubronner 
KameraMarco Kühne Suse Neubronner Mischa Karafiat 


10.01.2014 Seit dem ersten Januarwochenende 2014 sind weite Teile der Stadt Hamburg zum Gefahrengebiet erklärt. Das bedeutet, Personen und mitgeführte Taschen dürfen hier jederzeit verdachtsunabhängig kontrolliert werden. Die Polizei bekommt hiermit zudem das Recht, Platzverweise und Aufenthaltsverbote auszusprechen. Der Hamburger Senat meint, die Stadt damit vor "gewaltbereiten Linksextremisten" schützen zu müssen. Breite Proteste und Widerstand verschiedener Art haben den Senat dazu bewegt, das Gefahrengebiet zu verkleinern und auf so genannte "Gefahreninseln" um Polizeistationen herum zu konzentrieren. Diese schließen aber weiterhin weite Teile der Viertel St. Pauli, Altona und der Schanze ein. Als Antwort auf das Gefahrengebiet haben sich am Freitag, den 10. Januar 2014 wie bereits seit mehreren Tagen in Folge hunderte Menschen versammelt, um gegen Kontrollen und Repressionen kreativ zu protestieren.
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